Berlin-Wedding

Station in Berlin-Wedding

Sprichwörtlich "starke" Unterstützung hatte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in Berlin-Wedding: Schauspieler Ralf Moeller besuchte am 27. Oktober zusammen mit der Ministerin die Jugendlichen der Ernst-Schering-Oberschule, um sie im Rahmen der bundesweiten Veranstaltung "Starke Typen" fit für die Zukunft zu machen. Mit Selbstbewusstsein, Mut und Willensstärke könne man vieles erreichen, so die zentrale Botschaft der beiden Starke- Typen-Promis. Insbesondere sportliches Engagement sei eine wichtige Basis, um im Leben erfolgreich zu sein.

Die Aktion "Starke Typen" des Bundesfamilienministeriums wird von der Schering AG sowie der Volkswagen AG unterstützt und will Jugendlichen aus sozial benachteiligten Stadtteilen Mut machen, trotz der Probleme einen erfolgreichen Start ins Leben zu finden. Die Berliner Jugendlichen jedenfalls machten Moeller zuversichtlich: "Ich sehe hier keine Verlierer - ich sehe hier nur Gewinner!"

Nach dem erfolgreichen Start der nationalen Kampagne in Duisburg setzten die Bundesfamilienministerin und Ralf Moeller die Veranstaltungsreihe „Starke Typen“ fort. In Berlin-Wedding entwickelten sie gemeinsam mit 330 Schülerinnen und Schülern aus 30 Nationen, dem Lehrerkollegium, lokalen Unternehmen sowie weiteren Verantwortlichen vor Ort nachhaltige Ideen und Konzepte, wie junge Menschen ihre Chancen auf einen erfolgreichen Start ins Leben verbessern können.

„Ich freue mich über den Einsatz von Ralf Moeller, denn er weiß aus seiner persönlichen Erfahrung genau, wie Kinder und Jugendliche ganz praktisch motiviert werden können, um ihre Talente und Fähigkeiten zu entwickeln. Ob im Sport, in einem Schulfach oder beim Erlernen einer Sprache – mit Fleiß und regelmäßigen Training können alle Kinder Erfolgserlebnisse sammeln, die sie ermutigen, weiter am Ball zu bleiben. Das Beste, was wir uns wünschen können, ist, dass unsere Kinder eine gute Ausbildung erhalten, um fit für die Zukunft zu sein. Sie sind starke Typen – und stark fürs Leben“, so die Initiatorin des Projekts, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen.